Kintsugi und die Schönheit des Unvollkommenen: Ein Interview mit Motoki Tonn

In der Kintsugi-Kunst wird zerbrochene Keramik mit Gold repariert, wodurch sichtbare „Narben aus Gold“ entstehen – ein Sinnbild der dahinterstehenden Philosophie. In unserem heutigen Interview sprechen wir mit Motoki Tonn darüber, was die Kintsugi-Philosophie eigentlich ist, welche tiefere Bedeutung dahintersteckt und vor allem wie sie auf das Leben übertragbar ist.

Als Metapher für Resilienz, Achtsamkeit und persönliche Entwicklung kann die Kintsugi-Philosophie dabei unterstützen, zu sich selbst zu finden und neue Perspektiven auf verschiedene Herausforderungen zu erhalten, denn „Brüche“ oder Fehler sind grundsätzlich nicht schlimm – unser Umgang mit ihnen zeigt, wer wir sind.

 

Narben aus Gold – Wie wir Brüche ins Leben integrieren können

Im Interview bei dem Podcast “Werde CEO deines Lebens” sprechen Oliver Hermann und Kay Schrader mit Klaus Motoki Tonn, Gründer von Finde Zukunft und Ikigai- und Kintsugi-Autor mit japanisch-deutschen Wurzeln über die tiefgehende Lebenskunst Kintsugi.

Motoki teilt mit uns:
👉 wie ihn die japanische Kunst, Zerbrochenes mit Gold zu reparieren, seit über zehn Jahren begleitet
👉 warum Akzeptanz & Selbstfreundlichkeit der erste Schritt zur Heilung sind
👉 wie Unternehmen mit emotionalen Brüchen umgehen können – und was daraus entstehen kann
👉 warum „Perfektion“ nicht das Ziel, sondern „Einzigartigkeit“ das Geschenk ist
👉 und wieso es manchmal Geduld, Stille und das „Nicht-Tun“ braucht, um innerlich zu wachsen 🪷

„Motoki bringt uns mit seiner ruhigen, klaren Art zurück zu den Dingen, die wirklich zählen – und zeigt, wie aus Bruchstellen goldene Linien werden können.” so Oliver Hermann, Deutsche Telekom.

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