Frieden mit dem Inneren Kritiker schließen

Kennst du diese Situation:

Du verlässt ein Meeting, ein Gespräch oder eine Präsentation.

Und kaum bist du wieder allein, beginnt es in deinem Kopf:

„Das hätte ich besser sagen können.“
„Warum hast du das so formuliert?“
„Die anderen waren viel überzeugender.“

Diese Stimmen tauchen oft plötzlich auf.

Noch schlimmer: Sie können auch vor der Situation auftauchen – eigentlich immer, wenn wir sie nicht brauchen.

Und sie können sehr überzeugend wirken. Sie können uns lähmen, nervös. ängstlich oder sogar wütend machen.

Viele Menschen sprechen in solchen Momenten vom inneren Kritiker.

Doch in Wirklichkeit ist es oft noch schlimmer: Es ist ein ganzes Team.

Denn wenn wir genauer hinschauen, entdecken viele von uns nicht nur eine Stimme – sondern mehrere.

Im besten Fall arbeitet das innere Team für dich – nicht gegen dich.
— Motoki Tonn

Es gibt Stimmen, die bewerten, stimmen die uns antreiben und nie zur Ruhe kommen lassen, zweifelnde Stimmen und solche, die dazu neigen, alles als Katastrophe zu sehen.
Dabei hatten sie womöglich einmal eine gute Funktion. Sie wollten uns vor etwas schützen.

Doch leider haben sie vergessen, diese Aufgabe abzulegen.

Daher sind viele innere Stimmen in uns müde, ausgebrannt und bräuchten dringend einmal einen Urlaub – 

oder eine neue Rolle.

Wie du diese Stimmen identifizieren kannst, um mit ihnen zu arbeiten, ermöglicht dir dieser Steckbrief.
Du erhältst dafür ein ganzes Arbeitsbuch.

Mit dem Arbeitsbuch kannst du diese inneren Stimmen sortieren — und ihnen geben, was sie brauchen. Du arbeitest nicht mehr gegen sie. Sondern mit ihnen.

Du arbeitest nicht mehr gegen Sie – sondern mit ihnen.

So löst du das in dir – was dich immer wieder stoppt, lähmt und daran hindert, du selbst zu sein.

Denn so stark können die Stimmen sein: Sie können uns sogar davon abhalten, unsere Träume zu verwirklichen.

Daher haben wir für dich noch eine ganze Reihe von konstruktiven Stimmen im Arbeitsbuch hinterlegt – die dir helfen können, mutig den inneren Kritikern zu begegnen.

Also – bereit, die inneren Kritiker zu zähmen?

Es beginnt mit einem einfachen Steckbrief – denn was wir konkret benennen können, können wir bearbeiten:

Name it - tame it.

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Die Kunst des Schließens