Coaching trifft KI.
Was bleibt menschlich?
Eine gemeinsame Forschungsreise. Kein Hype. Kein Skeptizismus. Differenzierung und Praxis.
Coaching lebt von Beziehung.
Und wo steht KI?
Der derzeit meistgenutzte Anwendungsfall von KI ist nicht Programmierung. Nicht Marketing. Nicht Effizienzsteigerung.
Es ist Selbstreflexion.
Die Harvard Business Review beschreibt, wie Führungskräfte KI zunehmend als Denkpartner nutzen — um Entscheidungen zu sortieren, schwierige Gespräche vorzubereiten, innere Konflikte zu klären.
KI kann Denkprozesse strukturieren. Sie kann sie stimulieren. Sie kann sie beschleunigen — manchmal schneller, als das sinnvoll ist. Und sie kann sie verkürzen, indem sie Ambivalenz zu rasch auflöst.
Was niemand
einfach beantworten kann.
- Q1Wenn eine Maschine „zuhört" — was bedeutet das für Beziehung?
- Q2Wenn Reflexion dialogisch simuliert wird — was geschieht mit Reifung, Ambiguitätstoleranz und Urteilskraft?
- Q3Wo endet Training und wo beginnt Therapie?
- Q4Was passiert mit uns, wenn wir Maschinen vermenschlichen — Anthropomorphisierung?
- Q5Vertieft KI Reflexion — oder erzeugt sie nur sprachliche Kohärenz?
Diese Fragen lassen sich weder euphorisch noch skeptisch beantworten. Sie verlangen Differenzierung und Praxis.
Drei Preise.
Ein Prinzip.
Wir arbeiten mit einem solidarischen Modell. Wählt den Preis, der zu eurer Situation passt — alle Tickets umfassen dieselben Inhalte.
Für Menschen mit begrenztem Budget. Volle Teilnahme zu reduziertem Preis.
Die Basis für die Durchführung. Alle Inhalte, alle Materialien.
Freiwillig mehr zahlen — und damit günstigere Tickets für andere ermöglichen.
Donnerstag, 19. März.
15 bis 17:30 Uhr.
2,5 Stunden. Begrenzte Plätze. Gemeinsame Forschungsreise.
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